Der neunjährge Jim Graham lebt mit seinen Aristokraten-Eltern unter der Obhut einer Schar von Dienern in Shanghai. Sein wohlbehütetes Leben wird jäh unterbrochen, als die Japaner am 8. Dezember 1941 einmarschieren. Während die Truppen durch die Strassen ziehen, wird Jim im allgemeinen Chaos von seinen Eltern getrennt. Plötzlich ist er völlig auf sich allein gestellt, muss auf der Strasse leben und um etwas zu essen kämpfen. Wie alle britschen Zivilisten wird er schließlich im Soo Chow Camp interniert. Basie, ein mit allen Wassern gewaschener Matrose, nimmt den Jungen zögerlich unter seine Fittiche und zeigt ihm, wie man die lange Zeit im Camp übersteht. Jims besondere Bewunderung gilt den Fliegern, die auf dem Rollfeld neben dem Lager den ganzen Tag starten und landen sowie den internierten amerikanischen Piloten. Als der Krieg endlich vorbei ist, macht er sich erneut auf, seine Eltern zu suchen - nun um eine Menge nützlicher Erfahrungen reicher.