Watermarks

Originaltitel:
Watermarks
Weitere Titel:
Hakoah Lischot, Hakoah - Club der Sirenen
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
80 min. , Farbe
Uraufführung:
A: 10 December 2004
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Durch den sogenannten “Arier- Paragraphen” aus dem Jahre 1908 war es Juden in Österreich verboten, Mitglied eines Sportclubs zu werden. Deshalb wurden jüdische Sportvereine in Österreich gegründet. Der größte in Europa war Hakoah Wien. Er war besonders bekannt für seine Schwimmmannschaft der Frauen, die die österreichischen Meisterschaften dominierte. Der Klub wurde von den österreichischen Behörden gebeten, Schwimmerinnen zur Olympiade 1936 in Berlin zu schicken, doch der Verein verweigerte. Nach dem „Anschluss“ Österreichs flohen die Mitglieder des Vereins. Heute leben sie auf der ganzen Welt verstreut. Der Regisseur interviewt die Mitglieder und organisiert ein Wiedersehen in ihrer ehemaligen Schwimmhalle in Wien.
Schlagworte:
Literatur:
Arthur Baar. Hak Koah = Hakoah: Ein jüdischer Sportverein in Wien 1909 - 1995. Wien: Verl. Der Apfel, 1995.
Bemerkungen:
Homepage: http://www.kino.com/watermarks/

Zahlreiche Preise, u.a. bei der "Viennale" 2004.
Erhältlich: