Der Film spielt in den 1930er Jahren in Nürnberg und erzählt die Geschichte des jüdischen Schuhhändler-Ehepaares Katzenberger. Obwohl Leo und Claire zu den angesehenen Bürgern der Stadt gehören, beneiden die Angestellten ihren Chef. Der Rassenwahn der Nazis heizt den Hass gegen den "Schuhjuden" zusätzlich an. Als Leo einen Ehebruch mit einer Arierin begeht, denunzieren ihn seine Angestellten. Er wird verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen "Rassenschande" hingerichtet.