Mythen der Nationen

Originaltitel:
Mythen der Nationen
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
2x45 min. , Farbe
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Diese Dokumentation beschreibt den Zweiten Weltkrieg als Gegenstand von Geschichtskonstruktionen und nationaler Mythenbildung. Die Selbstwahrnehmung der Alliierten, sowie der von Deutschland angegriffenen Länder, ist oft eine von der Realität verschiedene. Der Film stellt die Erinnerungskultur der Kriegsnationen in Frage und beleuchtet Nationalbewusstsein und Verdrängung.
Literatur:
Hannes Heer: Vom Verschwinden der Täter: Der Vernichtungskrieg fand statt, aber keiner war dabei. Berlin: Aufbau-Verlag, 2004.

Wolfgang Benz; Barbara Distel: Zwischen Befreiung und Verdrängung. Dachau: Verlag Dachauer Hefte, 2003.
Bemerkungen:
Teil 1: Die Überfallenen - Polen und Frankreich
Teil 2: Die Alliierten - England und Ungarn
Erhältlich: