Mit der Zurückdrängung der deutschen Soldaten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa beginnt auch der systematische Diebstahl und oft die Zerstörung wertvoller Kunst der europäischen Geschichte. Frank Stokes, amerikanischer Kunstwissenschaftler, kann Präsident Roosevelt überzeugen, ihn und eine ausgesuchte Mannschaft von 6 weiteren Kuratoren, Kunstwissenschaftlern u.ä. an die Front zu schicken, damit sie dort versuchen können, so viel wie möglich zu retten. Sie haben dabei nicht nur mit den Nazis zu kämpfen, sondern auch mit Männern aus den eigenen Reihen, die für diese Operation der Monuments Men keine Kriegstaktiken ändern wollen oder gar selbst die Kunst rauben wollen. Am Ende finden sie in einem Salzbergwerk eine gigantische Sammlung, die sie gerade eben noch retten können, damit sie nicht der Sowjetunion in die Hände fällt. Als Stokes später von Roosevelt gefragt wird, ob sich die Tode dafür gelohnt haben, antwortet er mit einem simplen "Ja". Jahrzehnte später sieht man den gealterten Stokes, wie er mit seinem Enkel eine Statue besichtigt, die er gerettet hat.