Nach Frankreichs Niederlage bei Dien Bien Phu 1954 wird eine Einheit Fallschirmspringer unter dem Kommando von Oberst Pierre Raspeguy nach Nordafrika verlegt, um gegen die algerischen Freiheitskämpfer anzutreten. Einer seiner Offiziere, Leutnant Ben Mahidi, läuft zu den Aufständischen über.
In der Zwischenzeit lernt Raspeguy die Gräfin Clairefons kennen, eine reiche schöne Witwe, deren Ehemann, ein General, in Indochina getötet wurde. Als Sohn eines Bauern steht Raspeguy weit unter ihr. Doch ihre Zuneigung ist so groß, dass sie seine Versetzung nach Algerien durchsetzt, wo er, wie sie hofft, schnell zum General aufsteigen wird. Sollte er als General zurückkommen, so verspricht sie ihm, werde sie ihn heiraten.
Raspeguy übernimmt eine verlotterte Einheit und überredet seine beiden Kriegskameraden Philippe Esclavier und Captain Boisfeuras. Esclavier ist ein einfühlsamer nachdenklicher Mann, während Boisfeuras äußerlich ein freundlich Offizier ist, im Grunde seines Herzen aber ein ruchloser Killer, der es kaum erwarten kann, sich seinem Blutdurst im Kampf hinzugeben.
Zusammen versuchen die Drei aus dem Haufen eine kampffähige Einheit zu formen, doch das Vorhaben misslingt, nicht zu letzt weil Esclavier sich in Aicha verliebt, nicht ahnend, dass sie die Schwester von Mahidi ist und ihm jede Bewegung Raspeguys mitteilt. Frustriert von der Sinnlosigkeit des Krieges entschließt sich Esclavier schließlich zu desertieren.