Dieser Film handelt von einer Gruppe von Menschen, die weiter kämpfen, obwohl der Spanische Bürgerkrieg schon beendet ist. Sie sind Republikaner und suchen Schutz in den Bergen im Norden Spaniens, zwischen Asturien und León. Die Gruppe nennt sich "maquis" und verteidigt den Gedanken eines freien Spaniens ohne Faschismus, ohne Militärregierung und ohne General Franco, der in einem blutigen Bürgerkrieg die Macht übernehmen konnte. Die Hauptfiguren des Films sind Ramiro, Santiago und Gildo. Santiago und Gildo werden getötet und Ramiro entschließt sich nach Frankreich zu flüchten. Dort will er eine demokratische Regierung vorfinden, die nicht durch Waffengewalt ins Amt gesetzt wurde, sondern durch eine Wahl.