Rom 1944: Die deutschen Besatzer haben Rom zur „offenen Stadt“ erklärt. Giorgio Manfredi, einer der Führer des italienischen Widerstands, wird von den Deutschen gesucht. Er geht zu seinem Freund Francesco und bittet Pina, dessen Verlobte, um Hilfe. Pina erklärt sich bereit, ihm zu helfen und setzt damit nicht ihr eigenes sondern auch das Leben ihres ungeborenen Kindes aufs Spiel. Sie soll einen Priester Don Pietro Pellegrini warnen, der dem Wiederstand hilft. Giorgio, der als Kommunist bekannt ist, muss die Stadt schnellst möglich verlassen.