Zehn Tage vor seiner Rückkehr in die USA 1965 wird der Obergefreite Robert A. Garwood in Vietnam von den Vietcong gefangen genommen. Die Soldaten werden in der Haft brutal misshandelt und verlieren jede Hoffnung auf ein Leben in Freiheit. Um die Haft zu überleben, lässt sich Garwood zum Schein mit dem Feind ein, was von seinen Kameraden als Verrat angesehen wird. Als er nach 13 Jahren entlassen wird und in seine Heimat zurückkehren kann, wird er wegen angeblicher Kollaboration angeklagt, degradiert und unehrenhaft entlassen.