Am Ende des zweiten Weltkriegs sollen 20 Juden in ein Konzentrationslager in Österreich deportiert werden. In einem Dorf sperrt der sie bewachende SS-Obersturmbannführer in einen Heuschuppen eines ansässigen Bauern und wartet auf weitere Befehle. Die Frau des Bauers - zuerst von den Juden angeekelt - erkennt bald, dass auch die Juden menschlich sind und bringt ihnen trotz der anfänglichen Entrüstung ihres Ehemanns Essen und Wasser. Dieser stimmt schließlich zu, dass die Juden im Schuppen eine Operette aufführen zu und erlaubt ihnen, die im Schuppen versteckten Instrumente zu nutzen, die er nach dem Tod seines Sohnes an der Front versteckt hielt. Als Deutschland den Krieg verliert, ist das Schicksal der Juden unklar.