The Boy from Stalingrad

Originaltitel:
The Boy from Stalingrad
Weitere Titel:
(Der Junge aus Stalingrad)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
schwarz / weiss
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Produzent:
Schnitt:
Zusammenfassung:
In der Nähe von Stalingrad erntet eine Gruppe russischer Kinder auf den Feldern Getreide. Plötzlich sehen sie sich deutschen Panzern gegenüber. Die vier Jungen Kolya, Grisha, Pavel und das Mädchen Nadya begreifen, dass der Angriff auf Stalingrad unmittelbar bevorsteht. Um die Deutschen aufzuhalten, zünden sie das Getreidefeld an und laufen zurück zu ihrem Dorf. Dort treffen sie auf Tommy, den verletzten Sohn des englischen Konsuls, dessen Eltern auf der Flucht aus der Stadt ums Leben gekommen sind. Die Kinder legen Tommy auf eine Bahre und nehmen ihn mit ins Dorf. Yuri, den sie in den Trümmern des Dorfes finden, schließt sich ihnen an. Kolya, der Älteste, übernimmt das Kommando und läuft los, um etwas zu essen zu finden. Auf seiner Suche entdeckt er das Lager einer deutschen Panzereinheit und legt einen Panzer lahm. Der deutsche Major sendet daraufhin eine Patrouille ins Dorf, die von den Kinder mit gefundenen Waffen angegriffen wird. Die Deutschen glauben, sie stehen einer größeren Partisanengruppe gegenüber. Grisha wird von den Deutschen gefangengenommen, und täuscht vor, besonders schusselig zu sein. Der Major hält ihn deswegen für harmlos und lässt ihn laufen, in der Hoffnung Grisha würde ihn zu den Partisanen führen. Doch der führt ihn in eine Falle, die Kinder nehmen den Major gefangen und bringen ihn zu ihrem Versteck, um ihn zu verhören. Die deutschen Soldaten machen sich auf die Suche nach ihrem Kommandeur. In einer wilden Schiesserei werden viele Kinder getötet, bis auf Tommy, der mitten unter ihnen liegt und erst dann eine Granate zündet, als er sicher ist, dass diese ihn und alle umstehenden Deutschen in den Tod reissen wird. Nur Kolya und Pavel haben überlebt und werden von den russischen Soldaten dafür gefeiert, mit ihrem Widerstand den Feind so lange aufgehalten zu haben, dass die russischen Truppen Zeit genug hatten, ihre Gegenoffensive vorbereiten zu können.
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