Dokumentarfilm, der sich gegen ein amerikanischen Engagemant im Zweiten Weltkrieg wendet. Indem die Produzenten die schrecklichsten Grausamkeiten aus Wochenschauen und Spielfilmen zusammenschnitten, hofften sie, die Amerikaner davon abzubringen, ihre Jugend in Kanonenfutter zu verwandeln. Als Kriegstreiber macht der Film die Industriellen und Munitionsfabrikanten aus, die zu ihrem eigenen Vorteil die USA in den Abgrund stürzen würden. Der Film enthält kaum Kommentar, die Produzenten glaubten wohl, dass die Bilder für sich selbst sprächen. Doch die Effektivität von „Horrors of War“ wird durch den wie zufällig wirkenden Schnitt und die fragwürdige Authentizität einiger Szenen stark in Frage gestellt.