Der Film zeigt die Geschichte des Vietnamkriegs und die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Konflikt von beiden Seiten. Im Mittelpunkt steht dabei die Aussage, dass amerikanischer Rassismus und selbstgerechter Militarismus dazubeigetragen haben, den blutigen Konflikt unnötig zu verlängern. Für die Zeit seines Erscheinens untypisch räumt der Film den Vietnamesen außergewöhnlich viel Platz ein. Er stellt ihre Sicht und Erlebnisse ausführlich dar und beschreibt, wie der Krieg ihr Leben beeinflusst hat, wofür sie kämpfen und gibt ihnen damit wieder ein menschliches Gesicht, dass ihnen von der offiziellen US-Propaganda lange vorenthalten worden war.