Der Focus des Films liegt auf der Nacherzählung der Geschichte des Vaters des Regisseurs: Don Smith, dem Protagonisten. Vier 19-jährige Amerikaner werden 1944 im Zweiten Weltkrieg eingezogen und nach Europa gebracht, um dort zu kämpfen. Sie werden als Vorhut eingesetzt, um den im Rückzug befindlichen Deutschen nachzusetzen. Niemand rechnet damit, dass bei 60cm Neuschnee und Temperaturen unter 0°C die Deutschen einen Gegenangriff planen: Die Ardennenoffensive. Als die Truppen der 11. Panzerdivision der Deutschen begegnen, liegt es an Don Smith, trotz Kälte und Verwundung zurückzukehren und Alarm zu schlagen. Später wird Smith an die deutsch-tschechische Grenze versetzt und verhindert dort die Ermordung eines gefangenen Deutschen durch einen deutschstämmigen Kameraden, der sich daraufhin selbst erschießt. Bei ihm wird ein Brief gefunden, den Smith sich nach dem Krieg von einem Immigranten übersetzen lässt und der von der tragischen Geschichte seiner jüdischstämmigen Familie erzählt.