Der Film handelt von der deutschen Barsängerin Wilkie, die sich in Zürich in den Juden Robert, einen Sohn aus gutem Hause, verliebt. Sein Vater, der Leiter einer jüdischen Hilfsorganisation, verhindert ihre Beziehung kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Während des Krieges gewinnt die Sängerin durch das pöpuläre Lied von Lili Marleen an Ansehen. Durch die Beziehung zu ihrem jüdischen Geliebten setzt sie ihre Protektion aufs Spiel. Robert heiratet eine Frau aus seinem Milieu und stürzt Wilkie damit in die persönliche Krise.