Lili Marleen

Originaltitel:
Lili Marleen
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
120 min. , Farbe
Uraufführung:
14 January 1981
Literarische Vorlage:
Lale Andersen. Der Himmel hat viele Farben. Leben mit einem Lied. Stuttgart: Deutsche Verl.-Anstalt, 1972.
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film handelt von der deutschen Barsängerin Wilkie, die sich in Zürich in den Juden Robert, einen Sohn aus gutem Hause, verliebt. Sein Vater, der Leiter einer jüdischen Hilfsorganisation, verhindert ihre Beziehung kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Während des Krieges gewinnt die Sängerin durch das pöpuläre Lied von Lili Marleen an Ansehen. Durch die Beziehung zu ihrem jüdischen Geliebten setzt sie ihre Protektion aufs Spiel. Robert heiratet eine Frau aus seinem Milieu und stürzt Wilkie damit in die persönliche Krise.
Literatur:
Raphael Gross (Hg.). Eine Welt, die ihre Wirklichkeit verloren hatte... Jüdische Überlebende des Holocaust in der Schweiz. Zürich: Limmat-Verlag, 1999.

Norbert Schultze. Mit dir, Lili Marleen. Die Lebenserinnerungen des Komponisten Norbert Schultze. Zürich: Atlantis-Musikbuch-Verlag, 1995.
Bemerkungen:
Basiert auf der Lebensgeschichte der Sängerin Lale Andersen (1905-1972), die mit "Lili Marlene" das "populärsten Kriegslied aller Zeiten" sang. Angeblich ist dieses Lied in mehr als 48 Sprachen übersetzt worden.
Erhältlich:
VHS