Bei der Landung der alliierten Truppen in der Normandie sterben zwei von vier der Gebrüder Ryan. Der Dritte fällt in Neu Guinea im Kampf gegen die Japaner. Als die Army feststellt, dass auch der vierte und jüngste Bruder hinter den deutschen Linien in Frankreich vermisst wird, wird eine Rettungsaktion gestartet. Das Kommando erhält der erfahrene Ranger-Captain Miller. Für ihn soll es die letzte Aktion vor einem Heimaturlaub sein. Schon bald beginnen seine Soldaten daran zu zweifeln, ob es sinnvoll ist, ihrer aller Leben für das eines Einzelnen aufs Spiel zu setzen. Als die Gruppe Ryan schließlich findet, hat sie zwei Soldaten verloren. Anstatt die Gelegenheit wahrzunehmen und sicher nach Hause zurückzukehren, weigert sich Ryan jedoch mit ihnen zu kommen. Er ist entschlossen, bei seiner schon stark dezimierten Einheit zu bleiben, die eine Brücke um jeden Preis halten soll, um den Vormarsch der Deutschen aufzuhalten. Miller und seinen Männern bleibt nicht anderes übrig, als die Verteidigung der Brücke mit zu organisieren, wollen sie ihre Mission doch noch erfüllen. Im entscheidenden Gefecht stirbt Miller auf der Brücke in Ryans Armen, als weitere amerikanische Truppen zur Verstärkung eintreffen.