Un Bombardier nommé Liberty Lily

Originaltitel:
Un Bombardier nommé Liberty Lily
Weitere Titel:
A Bomber Named the Liberty Lily, (Liberty Lily)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
52 min. , Farbe
Uraufführung:
NL: November 2006, Amsterdam International Documentary Film Festival
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Dieser Dokumentarfilm berichtet über die Einsätze des US-amerikanischen B-17-Bombers "Liberty Lily" während des Zweiten Weltkriegs.
1943 hatte sich die Kampfmoral aufgrund der großen Verluste so verschlechtert, dass für die "Liberty Lily" eine Crew zusammengestellt wurde, um einen Propagandafilm zu drehen. In der Crew sollte die Vielfalt der US-Bevölkerung repräsentiert sein und der Luftkrieg sollte möglichst heroisch dargestellt werden. Der Pilot Gary, ein typisch verwöhntes Kind von der Ostküste, der Navigator Sam Friedman aus einer jüdischen Familie aus Berlin, der Mechaniker Tony, aufgewachsen in "Little Italy", der Bomben-Werfer Jim, ein Landwirt aus Oklahoma und Bordschütze Jan Kowalski, ein polnischer Arbeiter bilden die Mannschaft des Flugzeugs.
Bei jedem Einsatz über Europa ist die Kamera dabei. Es stellt sich nun die Frage nach der Authenzität der Aufnahmen.
Literatur:
Robert Morgan/ Ron Powers. The Man Who Flew the Memphis Belle. Memoir of a World War II Bomber Pilot. New York: Dutton Books, 2001.
Bemerkungen:
Erhältlich: