Das Leben des etwas trotteligen Jan Piszczyk in den Wirren des Zweiten Weltkriegs ist eine Abfolge von Missgeschicken: erst verstrickt er sich auf der Seite der Faschisten in die Politik, später hält man ihn wegen seiner Nase für einen Juden. Um einem Mädchen zu imponieren, meldet er sich freiwillig zur Armee, dumm nur, dass seine Ausbildung zeitgleich mit den Kampfhandlungen zu Ende geht und er keine Gelegenheit mehr zum Kämpfen erhält. Von den Deutschen wird gerade in dem Moment verhaftet, als er eine Offiziersuniform anprobiert. Also kommt er als Offizier in ein Kriegsgefangenenlager, wo er einen Nervenzusammenbruch erleidet.