Drei grausame Geschichten vom Krieg:
Die erste „Der Deserteur“ spielt im ersten Weltkrieg und handelt von einem Zigeuner, der desertiert, um in seinem Dorf an einer Hochzeit teilzunehmen. Um sich zu schützen, zieht er sich Frauenkleider über, wird jedoch endeckt und getötet. Ein anderer Deserteur hat die Szene beobachtet und organisiert einen Bauernaufstand, doch die Aufständischen werden von Husaren grausam niedergemetzelt.
Die zweite Episode „Domenica“ beginnt damit, dass russische Partisanen einen alten Mann töten, der verdächtigt wird, ein Spion der Deutschen zu sein. Dann erwahren sie, dass der Krieg aus ist und ein grosses Fest beginnt, das jedoch jäh von einer deutschen Patrouille unterbrochen wird, die vom Ende des Krieges noch nichts mitbekommen hat und deshalb alle erschiesst.
Die letzte Episode spielt nach einem nuklearen Holocaust. Zwei Überlebende machen sich verzweifelt auf die Suche nach weiteren Überlebenden. Ihre Suche bleibt erfolglos, die beide sterben vor Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit.