Gil Mezuman zeichnet in seinem Film nach, was einer Gruppe israelischer Soldaten während der Aktion im Flüchtlingslager Jenin passierte. Mezumam, der selbst Teil dieser Einheit war, verlor durch einen Angriff palästinensischer Kämpfer 13 Kameraden. Über einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen filmte er seine Kameraden während der Kampfhandlungen als auch in der unmittelbaren Zeit danach etwa bei den Beerdigungen. Er interviewte Familien aus dem Lager, Kameraden sowie ihre Vorgesetzten, um zu klären, warum gerade sie als Reservisten dort eingesetzt wurden und nicht besser ausgebildete Soldaten.