Salomon Perry, genannt "Sally", lebt als Sohn jüdischer Eltern in Deutschland. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 entschließen sich die aus Polen stammenden Eltern, nach ?ód? zurückzukehren, um Pogromen und Diskriminierung zu entgehen. Nach dem Überfall Deutschlands auf Polen 1939 werden Sally und seine Brüder in Richtung Sowjetunion geschickt, doch auf der Flucht getrennt. Sally lernt in einem Waisenhaus in Grodno Russisch und muss sich nach dem deutschen Angriff auf die SU wieder auf die Flucht begeben, wo er von deutschen Soldaten aufgegriffen wird. Da er fließend Deutsch spricht, gibt er sich als Volksdeutscher mit dem Namen Josef Peters aus und wird von den Soldaten aufgenommen. Er kann als Dolmetscher arbeiten und macht sich schnell beliebt. Nach etlichen gefährlichen Situationen, der Suche nach seiner Familie und ersten Erfahrungen in der Liebe ergibt sich Sally während eines Gefechtes sowjetischen Soldaten und trifft in der Gefangenschaft einen seiner Brüder wieder. Am Ende haben nur Sally und seine Brrüder Isaak und David überlebt. Seine Eltern und seine Schwester wurden Opfer des Holocaust.