Auf dem Balkan wagt sich Kriegsreporter Lorenzi mit seinem Übersetzer Aldo Puhar in ein von mehreren Parteien umkämpftes Gebiet auf. Er ist auf der Suche nach „Kommander Jako“, der für das Verschwinden eines ganzen Flüchtlingskonvois verantwortlich sein soll.
Durch Zufall stoßen zwei junge Leute zu ihnen: Maxime, ein idealistischer junger Reporter, und Sanja, ein Mädchen aus der Gegend auf der Suche nach ihren verschwundenen Angehörigen.
Da Lorenzi „Jako“ nicht aufspüren kann, erfindet er kurzerhand Geschichten, um seinen Ruf als Kriegskorrespondent zu wahren, und bringt damit Sanja und Maxime gegen sich auf. Unbemerkt von Lorenzi und Aldo baut Maxime Informationen, die Sanja nur ihm überlassen hat, in seine Fernsehberichte mit ein.
Mit Glück schaffen es die vier nach Vaku, einer belagerten Stadt. Obwohl sie zusammen die größten Gefahren überstanden haben, bricht ihre Gemeinschaft nun aufgrund von Missverständnissen und gegenseitigen Verdächtigungen auseinander. Maxime begreift, dass die Art wie er Sanjas Informationen verkauft hat, ihm unberechtigterweise einen schlechten Ruf eingebracht hat. Lorenzi hingegen, immer noch auf der Suche nach „Kommandant Jako“, wird selbst Opfer seiner erfundenen Geschichten.