„The Catcher was a Spy" basiert auf der wahren Geschichte des Major-League-Spielers Moe Berg, der in den 1920er und 30er Jahren für mehrere Profi-Baseballteams spielte, bevor er während des Zweiten Weltkriegs dem Office of Strategic Services (OSS) beitrat und als verdeckter Agent arbeitete.
Im Jahr 1936 spielte Moe Berg für die Boston Red Sox auf einer Goodwill-Baseball-Exhibition-Tour durch Japan. Berg schleicht sich heimlich auf das Dach eines Krankenhauses, um den Hafen und die Werften zu filmen. Er zeigt diesen Film dem Chef des OSS. Dieser ist beeindruckt von seinen Fähigkeiten und seiner Risikobereitschaft, und durch seine herausragenden Sprachkenntnisse stellt er Berg ein. Berg wird dann nach Italien und von da in die Schweiz geschmuggelt, er soll nämlich herausfinden, ob Heisenberg, ein berühmter Quantenphysiker, der für die Nazis eine Atombombe bauen sollte, seinem Ziel nahe ist. Falls dies der Fall sein sollte, wäre es Bergs Aufgabe, Heisenberg zu ermorden.