Hanoi, Martes 13

Originaltitel:
Hanoi, Martes 13
Weitere Titel:
Hanoi, Tuesday 13th
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
38 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Das Material dieses kurzen Dokumentarfilms wurde an einem einzigen Tag gedreht, dem 13. Dezember 1967, einem Dienstag. Er zeigt, was an einem ganz gewöhnlchen Tag in Vietnam passiert. Er beginnt mit einem historischen Rückblick, der den jahrhundertelangen Kampf der Vietnamesen gegen die unterschiedlichsten Invasoren zusammenfasst. Es folgt eine satirische Montage des Lebens von Lyndon B. Johnsons. Die Handlung kehrt nach Vietnam zurück und zeigt ein hart arbeitendes Volk, das sich völlig im Einklang mit der Natur befindet. Diese Idylle wird gestört durch ein angreifendes amerikanisches Flugzeug. Die Feldarbeiter lassen ihre Geräte fallen und feuern mit ihren Gewehren in die Luft. Vom Landleben wechselt der Film zum Treiben in der Grosssstadt Hanoi. Das ganz normale tagtägliche Strassenleben wird durch einen Fliegerangriff in Chaos vewandelt und hinterläßt trauernde Frauen, Kinder mit schweren Verwundungen, zusammengestürzte Häuser und zerbrochene Statuen alter Gottheiten. Eine Sequenz von Photos und Filmaufnahmen zeigt, wie die abgeschossenen US-Piloten als Gefangene durch die Strassen geführt werden. Sie schließt mit einer Einstellung von provisorischen GI-Gräbern: Das M16 jedes Soldaten steckt mit der Mündung im Boden, darauf ist der Helm plaziert. Der Film geht zu Ende mit einer Einstellung ruhig paradierender NVA Rekruten, die in der Kampfzone ihre Ausbildung absolvieren und den Eindruck vermitteln, zufrieden zu sein, ihr Heimatland verteidigen zu dürfen.
Schlagworte:
Literatur:
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Erhältlich: