Die Somme

Originaltitel:
Die Somme
Weitere Titel:
Das Grab der Millionen, (Grave for Millions)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
2230 mtr. , schwarz / weiss
Uraufführung:
29 April 1930, Ufa Palast am Zoo, Berlin
Literarische Vorlage:
Regie:
Buch:
Produzent:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Regisseur Paul fügte dem ursprünglich englischen und rein dokumentarischen Material von Blyth und Young Aufnahmen von Gluck und Brickbauer zu, und fügte noch eine fiktionale Handlung mit ein: von drei Brüdern melden sich zwei freiwillig, als der erste der beiden fällt, meldet sich auch der Jüngste gegen den Willen der Mutter, die in der letzten Szene auf einem Soldatenfriedhof alle drei Söhne beweint.
Literatur:
Bemerkungen:
Der Abend, die Spätausgabe des Vorwärts, schrieb über „Die Somme. Das Grab der Millionen“: „Es bedürfte nur weniger Schnitte, und man hätte das Material für einen Kriegsfilm, der zugleich ein Antikriegsfilm wäre. Denn noch ein paar Kulturbildchen aus der Etappe, in der die Herren Offiziere schlemmen, und aus dem Vaterland, in dem derweilen die Industriellen hochschnellen - und der wahre Kriegsfilm wäre fertig“ (30.4.1930).

Wie ein Zwischentitel ankündigt, ist der Film all denen gewidmet, die „an der Somme stritten, litten und starben“.
Erhältlich: