Der Film "Stella. Ein Leben." beruht auf der Lebensgeschichte von Stella Goldschlag.
Stella Goldschlag, deutsche Jüdin, wurde am 10. Juli 1922 in Berlin geboren. Ihren Traum, Jazz-Sängerin zu werden und am Brodway Karriere zu machen, muss sie aufgeben, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Sie lebt mit ihren Eltern, Gerd und Toni Goldschlag, in Berlin und versucht, ein Ausreisevisum zu erhalten. Dies gelingt nicht; infolgedessen taucht sie mit ihren Eltern unter, da um 1942 die Deportationen der Juden in fie Vernichtungslager begann.
Nach einiger Zeit lernt Stella den Passfälscher Rolf Isaakson kennen. Sie nutzen die missliche Lage der Mitbürger aus, bis sie beide von der Gestapo gefasst werden.
Stella Goldschlag wird gefoltert und unter Druck gesetzt, dass sie ihre Eltern nur vor der Deportation retten kann, wenn sie für die Gestapo arbeitet. Die Gestapo setzt Stella ein, um Berlin zu druchkämmen und untergetauchte Juden aufzuspüren. Sie gibt sich als Helferin aus und erfährt dadurch von zahlreichen Verstecken. Diese Adressen gibt sie direkt an die Gestapo weiter. So verrät sie ca. 600 Juden.