Der Film zeigt die Rückkehr der in Deutschland lebenden Eugénie aus Ruanda in ihre afrikanische Heimat. Während der Bürgerkriegsunruhen verlor sie ihre Mutter und ihren Bruder. Ihre Mutter wurde brutal von einem Nachbarn mit der Axt erschlagen und nun will Eugénie diesen Mann zur Rede stellen.
Diese persönliche Geschichte spiegelt auch den Völkermord zwischen Hutus und Tutsis wieder und es werden Fragen der Schuld und Sühne aufgeworfen.