Der Film erzählt die Geschichte der "Operation Mincemeat" im Jahr 1943, einem berühmten Täuschungsmanöver der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Während die britischen Streitkräfte die Invasion Siziliens vorbereiten, wollen die Geheimdienstoffiziere Ewen Montagu und Charles Cholmondeley die Deutschen mit falschen Informationen in die Irre führen. Sie entwickeln den Plan, eine Leiche mit gefälschten Dokumenten ins Meer vor die spanische Küste zu bringen. Diese Leiche, als britischer Offizier getarnt, trägt gefälschte Pläne, die eine Invasion auf Sardinien und im Peloponnes vortäuschen sollen. So hoffen die Briten, dass die Deutschen ihre Abwehrkräfte auf diese Regionen konzentrieren und das eigentliche Ziel Sizilien unbewacht lassen.
Der Geheimdienstdirektor Admiral John Godfrey ist zunächst skeptisch, doch Montagu setzt den Plan schließlich um. Die Leiche eines Obdachlosen wird zum „Major William Martin“, und die täuschend echten Dokumente in seiner Kleidung tragen dazu bei, dass die Deutschen das Szenario glauben und ihre Verteidigungskräfte verlagern. Die Operation wird letztendlich ein voller Erfolg, da die Deutschen den Köder schlucken und der alliierte Angriff auf Sizilien mit weniger Widerstand konfrontiert wird.