Westfront Beginn 1945, die Deutschen befinden sie auf dem Rückzug. Bei Remagen halten sie die letzte intakte Brücke über den Rhein. Über diese sollen 50.000 deutsche Soldaten evakuiert werden, die sich noch auf dem linken Flussufer befinden. Doch auch die Alliierten interessieren sich für die Brücke: fiele sie unzerstört in ihre Hände, könnten sie den Krieg schzneller beenden und damit viele Leben retten. Obwohl die Brücke also für beide Seiten wertvoll ist, planen auch beide aus strategischen Gründen ihre Zerstörung mit ein.
Auf allieerter Seite leiten Leutnant Phil Hartman und sein Freund und Sergeant Angelo den Angriff. Ihr Vorgesetzter, der ehrgeizige und gefühllose Major Barnes treibt seine Truppen unerbittlich vorwärts, um Brigade General Shinner zu beeindrucken, der für die Aktion das Oberkammando innehat.
Auf der deutschen Seite herrscht ein wüstes Durcheinander. Der neue Kommandeur an der Brücke ist der fanatische Major Paul Krüger.
Als die Alliierten sich der Brücke nähern, erlaubt ihnen der Rückzug des Feindes schneller vorzudrücken als geplant. Als die Brücke in Reichweite liegt, wittert General Shinner die Chance die Brücke einzunehmen,. anstatt sie zu zerstören. Er ist bereit, dafür hundert Männer zu opfern, denn ein Erfolg dieser Aktion würde tausenden das Leben retten. Am Kartentisch scheint das ein gute Idee zusein, Hartmann und die anderen, denen die Rolle der hundert zu gedacht ist, sehen das anders.