Rekonstruierte und nachgespielte Geschichte des Rabbinersohns David Frankfurter, der sein in Deutschland begonnenes Medizinstudium in Bern weiterführt und sich, beunruhigt, beleidigt, in Panik versetzt durch die Judenverfolgung des Nazi-Regimes, vornimmt, ein Zeichen des Widerstands zu setzen. Er erschiesst am 4. Februar 1936 in Davos den Leiter der Landesgruppe Schweiz der NSDAP Wilhelm Gustloff. Ein Schweizer Gericht verurteilt Frankfurter zu 18 Jahren Zuchthaus. Am Schluss des Films äußert sich der in Tel-Aviv lebende, 65jährige Attentäter zu seiner Tat. Er bereut nichts.