Während der deutschen Besatzungszeit verschlimmern sich die alten albanischen Probleme. Drangsaliert von den Besatzern und weiterhin durch blutige Familienfehden zerrissen, steigt die Armut im Lande weiter an. Erst der von der kommunistischen Partei organisierte Befreiungskampf lässt viele Albaner die alten Fronten vergessen. Exemplarisch zeigt der Film diese Entwicklung am Schicksal Mato Grudas, der seine alten Feindschaften hinter sichlässt und sich mit voller Hingabe der Befreiung seiner Heimat widmet.