El jardin de las delicias

Originaltitel:
El jardin de las delicias
Weitere Titel:
The Garden of Delights (USA)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
90 min. , Farbe
Uraufführung:
05 November 1970
Literarische Vorlage:
Produzent:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Ein surrealer Blick auf den Versuch einer Familie Antonio Cano zu schockieren, zu schikanieren, zu erschrecken, einzuweisen und zu schmeicheln, damit er sein Gedächtnis und seine unternehmerische Machtposition wiedererlangt. Er ist mittleren Alters, wohlhabend und Leiter eines Familienunternehmens. Nach einem Unfall kann er sich nicht mehr an die Nummern seiner schweizer Bankkonten erinnern, keine Dokumente mehr unterzeichnen und auch den Vorstand des Unternehmens nicht mehr leiten. Sein Vater braucht Antonios Genesung, um die Kontrolle der Familie über das Unternehmen zu bewahren und Antonios Frau, Kinder und Geliebte wollen Zugang zu seinem Geld. Sie rekonstruieren aufwandreiche Traumas aus seiner Kindheit, die sich mit seinen eigenen Erinnerungen und Halluzinationen vermischen. Werden sie Erfolg haben? Wird er da raus kommen?
Schlagworte:
Literatur:
Kathleen M. Vernon. „The Language of Memory. The Soanish Civil War in the films of Carlos Saura“. Frieda Brown, Malcolm Alan Compitello, Victor Howard, Robert A. Martin (eds.). Rewriting the Good Fight. Critical essays on the literature of the Spanish Civil War. East Lansing, MI: Michigan State UP, 1989, 125-142.
Bemerkungen:
In diesem Film versucht Regisseur Saura das Universum des Gedächtnisses anhand von Flashbacks und Erzählungen zu erkunden. Sauras Filme werden als symbolisch für den Widerstand gegen die Diktatur gesehen.
Erhältlich:
Video