Quint Munroe verliert seinen Freund, den Squadron-Führer Scott, bei einer Mission, bei der sie eine Gruppe von deutschen V-1-Raketenabschussanlagen zerstören sollten. Als Quint die Nachricht Frau Scotts Frau Beth überbringt, mit der Quint einst liiert war, entdecken die beiden während der nächsten zeit, dass ihre damalige Romanze noch nicht ganz beendet war und lassen sie wieder aufleben. Währenddessen ist das deutsche V-Waffe Projekt so weit fortgeschritten, dass Quint die Aufgabe übertragen wird, die V-Waffen in Charlon mithilfe der Crew der sogenannten „Moskito-Bomber“. Die kleinen Flugzeuge mit zwei Motoren, die überwiegend aus Holz bestanden, waren schneller als sämtliche Flugzeuge auf deutscher Seite, trugen maximal zwei Bomben und wurden zumeist auf Missionen eingesetzt, bei denen es auf akkurate Treffsicherheit ankam. Unmittelbar vor dem Start der Operation wird den Briten von den Deutschen ein Film zugespielt, auf dem zu sehen ist, wie ihre Kriegsgefangenen, unter ihnen der tot geglaubte Scott, als lebende Schutzschilder gegen einen Angriff nach Charlon verlegt werden. Nun würde die Besatzung ihre eigenen Kameraden bei dem Auftrag töten, doch Quint ist an seinen Befehl gebunden. Als die Piloten von dem Umstand Kenntnis gewinnen kommt es zu einer Rebellion.