Shooting Dogs

Originaltitel:
Shooting Dogs
Weitere Titel:
Beyond the Gates
Originallänge:
115 min. , Farbe
Uraufführung:
CDN: 11 September 2005, Toronto Film Festival
Literarische Vorlage:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film spielt in Ruanda zur Zeit des Völkermords und erzählt die Geschichte eines erschöpften katholischen Priesters und einer jungen idealistischen Englischlehrerin. Ihre Wahl ist es, bei tausenden von Tutsis auszuharren und genau wie sie umgebracht zu werden, oder zu fliehen und ihr Leben zu retten.
Literatur:
Urs P. Behrendt. Die Verfolgung des Völkermords in Ruanda durch internationale und nationale Gerichte - Zugleich ein Beitrag zu Inhalt und Funktion des Universalitätsprinzips bei der Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen. Berlin: BWV, Berliner Wiss.-Verl., 2005.

Alison Des Forges. Kein Zeuge darf überleben - Der Genozid in Ruanda. Hamburg: Hamburg Ed., 2003.

Leonhard Harding (Hg.). Ruanda - Der Weg zum Völkermord - Vorgeschichte, Verlauf, Deutung. Hamburg: Lit, 1998.

Ulrich Zwiener (Hg.). Bürgerkrieg und Vertreibung - Existentielle Herausforderungen. Jena: Collegium Europaeum Jenense, 2000.
Bemerkungen:
Homepage: http://www.shootingdogsfilm.blogspot.com/

Der Titel wurde gewählt, da UN-Friedenstruppen Hunde erschossen, die über die Leichen der Völkermord-Opfer herfielen.

Basiert auf einer wahren Geschichte.
Erhältlich:
VHS, DVD