Der patriotische und idealistische Kleinstadtmacho Ron Kovik möchte sich in Vietnam um sein Vaterland verdient machen. Dort verliert er nicht nur seine Illusionen über den vom Papst propagierten, angeblich gerechten Krieg, sondern auch seine Gesundheit. Zurück in Amerika muss er erfahren, dass man als querschnittsgelähmter Kriegsheld nicht gerade mit Respekt überhäuft wird, außer vielleicht an einer Parade am 4. Juli, wo alle Veteranen aufgeputzt vorgeführt werden. Verbittert zieht er sich in ein Veteranenferiencamp in Mexiko zurück, wo er erst nach ein paar üblen Sauforgien zur Besinnung kommt und eine neue Aufgabe als aktiver Kriegsgegner findet.