Der 23jährige Santiago Román kehrt nach Lima zurück, nachdem er drei Jahre als Soldat für sein Land gedient hat. Er war an der Grenze zu Ecuador im Einsatz und in der Bekämpfung von Terror und Drogenhandel. Jetzt möchte er ein normales Leben beginnen, arbeiten und eine Familie gründen. Seine alten Kameraden hingegen versuchen ihn zu überzeugen, gemeinsam Banken auszurauben, schließlich gibt es kaum Arbeit in Peru und keine Unterstützung seitens der Regierung. Seine Frau will nichts mehr von ihm wissen, seine Familie hält Abstand. Gerade als er vorsichtig eine neue Beziehung beginnt, geraten die Dinge außer Kontrolle. Die Freundin seines gewalttätigen Bruders macht sich an ihn heran und bittet ihn, ihren Geliebten zu töten. Trotz seiner besten Absichten scheint Santiago wieder in einen Strudel der Gewalt zu geraten.