Die Schlacht um Monte Cassino

Originaltitel:
Die Schlacht um Monte Cassino
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
45 min. , Farbe
Uraufführung:
20 May 2004, ARD
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Zwischen Januar und Mai 1944 sterben 105.000 alliierte und 80.000 deutsche Soldaten in der Schlacht um Monte Cassino, einer der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges. Als die Alliierten auf Rom zurücken, steht das von Deutschen besetzte Kloster Monte Cassino im Wege. Wochenlang versuchen die Alliierten das Gelände für sich zu gewinnen, jedoch ohne Erfolg. Doch innerhalb von wenigen Stunden vollzieht sich ein Wandel. Die Alliierten bombardieren das Kloster und legen alles in Schutt und Asche. Doch die Deutschen ziehen sich nicht zurück, sondern verschanzen sich in den Trümmern. Von da an tobt die Schlacht in Gräben, Löchern und hinter Mauerresten. Sie ist geprägt von Hunger, Krankheit, Hoffnungslosigkeit und Tod. Nur örtliche Waffenstillstände, in denen Verwundete geborgen oder Zigaretten und Schokolade ausgetauscht werden, erhellen den brutalen Kriegsalltag. Am 18. Mai siegen die Alliierten und erobern ein Gelände, das mittlerweile strategisch nicht mehr von Bedeutung ist.

Der Film berichtet aus zwei Sichtweisen: Aus der des 4th Essex Battalion auf britischer Seite und aus der des 3. Regiment der 1. Fallschirmjägerdivision auf deutscher Seite. Überlebende Veteranen kommen auf dem Schlachtfeld erneut zusammen und erinnern sich.
Literatur:
Katriel Ben Arie. Die Schlacht bei Monte Cassino 1944. Freiburg i.Br.: Rombach, 1985.
Bemerkungen:
Erhältlich: