Als der norwegische Max Manus 1940 aus dem Winterkrieg zwischen Finnland und der Sowjetunion in das vom Deutschen Reich besetzte Norwegen zurückkehrt, schließt er sich dem aufkeimenden Widerstand an. Er gehört zu einer der zentralen Figuren des Widerstands und hat bald den Gestapo-Offizier Siegfried Fehmer als Gegenspieler. Manus schafft es, sich der Verhaftung zu entziehen und flieht nach Schottland, wo er sich dem britischen Geheimdienst anschließt. Er wird dort zum Saboteur ausgebildet und begeht bald Angriffe auf deutsche Schiffe und Einrichtungen in Norwegen. Er überlebt den Krieg, wird aber von Schuldgefühlen als Überlebender geplagt.