Dezember 1991 in Slavonien, dem östlichen Teil Kroatiens: Ivan, ein Geiger, und seine Freunde geben Konzerte an der Front. Bei einem ihrer Konzerte werden sie von einem feindlichen Artillerieangriff überrascht. Ivans bester Freund, der Cellist, verliert dabei einen Arm. Kurz vor Weihnachten besucht Ivan seine Eltern, die vor den Wirren des Krieges aus Osijek geflohen und nach Wien gezogen sind. Hier trifft er Marina, eine hübsche Doktorin. Ein Freund arrangiert für ihn ein Vorspielen beim Theater-Orchester. Die östereichische Metropole, über und über mit Weihnachtsdekoration geschmückt, bietet Ivan die Möglichkeit, ein neues Leben zu beginnen. Doch die Sorge für seinen kranken Freund als auch das Drängen seines Vaters nach Kroatien zurückzukehren, stellen ihn vor ein Dilemma.