Stalins deutsche Elite

Originaltitel:
Stalins deutsche Elite
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
52 min. , Farbe
Uraufführung:
18 May 2005, arte
Literarische Vorlage:
Werner Albring. Gorodomlia. Deutsche Raketenforscher in Rußland. Hamburg: Luchterhand, 1991.

Helmut Banas. "Als Flugzeugtriebwerksbauer von Dessau über Rußland nach Pirna". In: Verein für Anhaltische Landeskunde. Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde 9 (2001), 197-214.

Boris Evseevic Certok. Raketen und Menschen. Klitzschen: Elbe-Dnjepr-Verl., 1998.

Werner Holzmüller. Ein Physiker erlebt das 20. Jahrhundert. Hildesheim: Ed. Bildung und Wiss., 1993.
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Diese Dokumentation zeigt das Schicksal deutscher Wissenschaftler, die nach dem Zweiten Weltkrieg von sogenannten "Headhuntern" in die Sowjetunion entführt wurden, um ihr Wissen nutzbar zu machen. In der neuen Heimat erhielten sie besondere Privilegien, die ihnen eine Kooperation versüßen sollten. Vor allem Techniker und Ingenieure rund um Flugzeug- und Raketenentwicklung fanden in der Sowjetunion eine neue Heimat und unterstützten Stalins Großmachtträume.
Literatur:
Bemerkungen:
Homepage: http://www.russianspaceweb.com/gorodomlya.html
Erhältlich: