Diese Dokumentation berichtet über eine der schrecklichsten Schiffskatastrophen aller Zeiten. Am 16. April 1945 stach das Schiff "Goya" mit 7000 deutschen Flüchtlingen aus Ostpreußen und verwundeten Wehrmachtssoldaten in See, um von der Halbinsel Hela nach Swinemünde zu fahren. Die Fahrt war gefährlich, da in der Danziger Bucht unzählige sowjetische U-Boote lauerten. Die "Goya" fiel zwei Torpedos zum Opfer und sank in nur sieben Minuten. Die Dokumentation macht sich mit Tauchern auf die Suche nach dem Wrack in 76 Metern Tiefe und rekonstruiert das Schicksal der "Goya" und seiner Passagiere.