The Dogs of War

Originaltitel:
The Dogs of War
Weitere Titel:
Chiens de guerre, (Die Hunde des Krieges)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
102 min. , Farbe
Uraufführung:
F: 28 January 1981
Literarische Vorlage:
Frederick Forsyth. The Dogs Of War. New York: Viking Press, 1974.
Regie:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Christopher Walken spielt die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans „The dogs of war“ von Frederick Forsythe, der die Geschichte eines Söldners beschreibt, der in einem afrikanischen Land die Regierung stürzen soll. Shannon, ein amerikanische Glücksritter, der bereits in Zentralamerika und Afrika hitgeholfen hat Regierunen zu stürzen, entscheidet sich noch einen weiteren Auftrag anzunehmen als der amerikanische Geschäftsmann Endeam (Hugh Millais), der für ein großes Bergbauunternehmen arbeitet, ihn auf eine Erkundungsreise nach Afrika schickt um herauszufinden ob die dortige Regierung schwach genug ist um gestürzt zu werden. Shannon reist als Photograf für eine Naturzeitschrift nach Afrika und trifft dort viele verschiedenen Menschen. Doch die Regierung wird mißtrauisch und läßt Shannon verhaften. Im Gefängnis lernt er einen verhafteten Dissidenten kennen mit dessen Hilfe er die Kämpfe in und um das Land besser zu verstehen.
Literatur:
Christian Bunnenberg. Der "Kongo-Müller" - Eine deutsche Söldnerkarriere. Berlin: Lit, 2007.

Peter W. Singer. Die Kriegs-AGs. Über den Aufstieg der privaten Militärfirmen. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 2006.
Bemerkungen:
Wurde in Belize gedreht.
Erhältlich:
VHS, DVD