Berlin Mitte der dreissiger Jahre: die Nazis machen Ernst mit ihren Ankündigungen und verfolgen alle, die sie als „Feinde“ betrachten. Nach der Ermordung Röhms beginnt die Jagd auf die Homosexuellen. Max, ein bisexueller Playboy, nimmt an einer orgiastischen Party im Haus der Drag Queen „Greta“ teil. Als die Polizei die Party stürmt, gelingt ihm mit seinem Geliebten Rudi zunächst die Flucht. Später werden sie gefasst und im Konzentrationslager Dachau eingesperrt. Auf dem Weg zum Lager betrügt Max Rudi und verschafft sich einen gelben Stern, der ihn nun als Juden ausweist - anstelle seines rosafarbenen, der ihn als Homosexuellen gebrandtmarkt hatte. Im Lager trifft Max auf Horst, der den rosafarbenen Stern mit erkennbarem Stolz trägt. Die beiden verlieben sich und Horsts Stolz führt dazu, dass Max endlich seine Homosexualität akzeptiert.