Hitlers Hitparade

Originaltitel:
Hitlers Hitparade
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
75 min. , Farbe
Uraufführung:
NL: 21 November 2003, International Documentary Filmfestival Amsterdam
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Eine Komposition von Archivfilmsequenzen aus den Bereichen Spielfilm, Amateurfilm, Trickfilm, Propaganda - unterlegt mit zeitgenössischer Tanz- und Unterhaltungsmusik des Dritten Reiches. Der Film ist in Themenwelten aufgegliedert, jeweils begleitet von einem Lied. „Hitlers Hitparade“ analysiert die verführerische Komponente der nationalsozialistischen Zeit in Deutschland.
Der Film führt die vermeintlich unpolitische Seite des Alltags vor, rückt auch die Heroinen jener Zeit wie Ilse Werner, Zarah Leander und Marika Rökk ins Licht und lässt jene harmlos scheinenden Schlager jener Zeit wie "Kann denn Liebe Sünde sein", "Ich brauche keine Millionen" und "Wenn die Lichter wieder scheinen" erklingen.
Die bekanntesten Schlager der Nazi-Zeit führen durch diesen Film, der mittels einer Collage aus Originalfilmdokumenten jener Epoche auch deren entsetzliche Kehrseite belegt und bewusste Manipulation verbarg.
Literatur:
Fred K. Prieberg. Musik im NS-Staat. Köln: Dittrich, 2000.
Bemerkungen:
Erhältlich: