A Journal for Jordan

Originaltitel:
A Journal for Jordan
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
131 min , Farbe
Uraufführung:
Weltpriemiere 9. Dezember 2021
Genre:
Literarische Vorlage:
Roman: "A Journal for Jordan: A Story of Love an Honor" von Dana Canedy
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film "A Journal for Jordan" basiert auf der wahren Geschichte und den Memoiren von Dana Canedy. Der Film erzählt die bewegende Liebesgeschichte zwischen Canedy und ihrem Verlobten, First Sergeant Charles Monroe King, einem US-Soldaten, der im Irak stationiert war. Während seiner Stationierung begann King im Jahr 2005, ein Tagebuch für seinen noch ungeborenen Sohn Jordan zu schreiben. In diesem Tagebuch hielt er Lebensweisheiten, Ratschläge und Liebesbotschaften fest, die er seinem Sohn hinterlassen wollte, falls er nicht aus dem Krieg zurückkehren würde.
King verweigerte die Beendigung seiner Dienstzeit im Irak und verpasste somit die Geburt seines Sohnes, da er seiner Einheit verpflichtet blieb. Im Juli 2006 übermittelte er das Tagebuch an Dana Canedy, kurz nachdem er die Teilnahme eines Kameraden an einem Einsatz mit tödlichem Ausgang miterlebt hatte. Kurz darauf, am 14. Oktober 2006, wurde King auf einer Straße nahe Bagdad durch einen Bombenanschlag getötet. Zu diesem Zeitpunkt war Jordan sieben Monate alt.
Der Film beleuchtet sowohl die unerschütterliche Hingabe Kings an seine Familie als auch die besondere, tiefgreifende Beziehung zwischen ihm und Canedy. Dana, eine leitende Redakteurin der New York Times, verarbeitet durch das Tagebuch ihre Erinnerungen an King und teilt diese später mit ihrem Sohn. "A Journal for Jordan" ist eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust, Familie und das Vermächtnis, das ein Vater für sein Kind hinterlässt.
Literatur:
Bemerkungen:
Erhältlich:
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