Diese Dokumentation berichtet über das Schicksal von 20.000 Juden, die in den 1930er Jahren aus Deutschland und Österreich nach Shanghai flohen. Nur dort war ihnen eine Einreise ohne Visum möglich. Das Kamerateam begleitet Horst Eisfelder, der fast sieben Jahrzehnte nach seiner Flucht nach Shanghai zurückkehrt. Ab 1947 hatte er in Australien gelebt und kehrt nun zum ersten Mal in das Land seines Exils zurück. Auf dieser Reise in seine Vergangenheit trifft er alte Bekannte, besucht sein früheres Zuhause und zeigt Photos von großem dokumentarischen Wert, da das Photographieren damals verboten war. Der Film erinnert an die 20.000 Juden, denen Shanghai das Leben rettete.