Sidney Schanberg, Korrespondent der New York Times, berichtet 1975 über den Rückzug der US-Streitkräfte aus Vietnam. Für Insiderinformationen vertraut er seinem Freund und Übersetzer Dith Pran. Als die US-Army alle kambodschanischen Staatsbürger evakuiert, hat schanberg die Gelegenheit Dith zu retten. Doch der Reporter zwingt seinen Freund zurückzubleiben und ihm weiter aktuelle Nachrichten zu schicken. Obwohl seine Familie aus Saigon ausgeflogen wird, bleibt Dith mit Schanberg am Boden. Von Schuldgefühlen geplagt, versucht Schanberg alles, um Dith Pran die Flucht zu ermöglichen, aber die gefürchteten Roten Khmer sind schneller und nehmen Pran fest.
Stellvertretend für Pran nimmt Schanberg den Pulizer Preis an und schwört alles zu tun, um Kambodscha verlassen zu können. Zur gleichen Zeit muss Dith Pran in den Lagern der Roten Khmer schreckliches erdulden, so dass er beschlileßt, auf eigene Faust die Flucht zu wagen.