Die Geschwister Sophie und Hans Scholl studieren beide an der Ludwigs-Maximilians Universität in München. Es ist Februar 1943 und Deutschland ist mitten im Krieg. Da plant eine kleine Gruppe um die beiden Geschwister, die sich die "Weiße Rose" nennt, eine Flugblattaktion in der Universität. Sie legen überall Zettel aus, die zum Widerstand gegen Hitler aufrufen. Gerade als Sophie die Flugblätter von oben von einer Brüstung stößt und sie in den Lichthof schweben, entdeckt sie der Hausmeister, packt sie und zeigt sie bei der Gestapo an.
Der Beamte Robert Mohr verhört Sophie tagelang, treibt sie in die Enge und konfrontiert sie schließlich mit Hans' Geständnis. Daraufhin gesteht auch Sophie, versucht aber noch alle Schuld auf sich zu nehmen.
Am 22. Februar 1943 wird Sophie Scholl mit dem Fallbeil hingerichtet und mit ihr auch ihr Bruder Hans und der Freund und Kommilitone Christoph Probst. Sie sehen sich vor ihrem Tode nur noch einen kurzen Augenblick lang.