Innerhalb von nur einer Nacht wurde das zerstört, was über Jahrhunderte gewachsen war. Bisher war Dresden verschont geblieben, doch jetzt weicht das barocke Gesamtkunstwerk dem Bombenhagel. In nur 24 Stunden ist Dresden zerstört und 25000 lassen ihr Leben. Der Film rekonstruiert diesen Untergang vom 13. Februar 1945 und verdeutlicht die Sinnlosigkeit der Zerstörung kurz vor dem Ende des Krieges. Anhand von Augenzeugen werden Schicksale dargestellt und die Geschehnisse minutengenau nachvollzogen. Die Dresdner Opfer und die britischen Bomberpiloten kommen gleichermaßen zu Wort. Interviews mit Zeitzeugen, Rekonstruktionen der Szenen und die Verwendung von Archivmaterial vermitteln einen genauen Ablauf jenes Bombenangriffs.