James Cameron's Expedition: Bismarck

Originaltitel:
James Cameron's Expedition: Bismarck
Weitere Titel:
(James Cameron präsentiert: Die Bismarck), Expedition: Bismarck
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
120 min. , Farbe
Uraufführung:
8 December 2002 (Discovery Channel, USA)
Literarische Vorlage:
Buch:
Kamera:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Als die Bismarck am 18. Mai 1941 vom Stapel lief, war sie das größte Kriegsschiff ihrer Zeit und galt als unsinkbar. Ihr Auftrag war es, die alliierten Versorgungskonvois auf dem Atlantik zu stoppen. Neun Tage später, nach mehreren schweren Gefechten, bei denen sie unter anderem das grösste Schiff der britischen Kriegsmarine, die „Hood“, versenkt hatte, wurde sie selbst von britischen Zerstörern schwer getroffen und riss 2.106 Männer mit in die Tiefe, von denen nur 115 gerettet wurden. 61 Jahre lag das Wrack in 4.700 Meter Tiefe. Im Mai 2002 reiste Regisseur Cameron, unterstützt durch ein 150-köpfiges Team, an den Ort des Untergangs, 1.200 Kilometer vor der bretonischen Küste. Von Bord des russischen Expeditionsschiffs „Keldysh“ wurden zwei Tiefsee-Uboote zum Wrack hinuntergelassen, um mit neuester Technik und speziellen Lichtmaschinen erstmals Aufnahmen vom Wrack der Bismarck zu machen. Zeitzeugen und Überlebende kommentieren die Unterwasseraufnahmen. Mit seiner Dokumentation will Cameron unter anderem klären, ob die Bismarck tatsächlich durch britische Treffer versenkt wurde, oder ob die Mannschaft in letzter Minute selbst die Luken öffnete, um das Schiff nicht in die Hände des Feindes fallen zu lassen.
Literatur:
Bemerkungen:
War 2003 für fünf „Emmy“ nominiert, gewann zwei für „Sound Mixing“ und „Sound Editing“.

Umfangreiche Homepage des Films: http://dsc.discovery.com/convergence/bismarck/bismarck.html

Homepage von John Asmussen, Teilnehmer der Expedition, mit zahlreichen Fotos und Informationen zur Bismarck und andere Kriegsschiffen der Zeit:
http://www.bismarck-class.dk/index.html
Erhältlich:
VHS NTSC, DVD